(Die Adoleszenz erreichen Mädchen ab 18/19 Jahren, Jungs ab 19/20 Jahren)
In CrunchTime geht es nicht mehr darum, Können aufzubauen, sondern es abzurufen, wenn es zählt!
Alle Grundlagen sind gelegt — Technik, Taktik und Athletik werden nicht mehr neu erlernt, sondern auf höchstes Niveau gebracht und dort über eine ganze Karriere gehalten. Der Athlet stellt seine Bestform aktiv her, reguliert sich unter Druck selbst und coacht sich im Wettkampf in Echtzeit.
Aus dieser Selbstführung erwächst die volle Verantwortung für den eigenen Weg — für Training, Regeneration und Lebensführung — und, wo die Reife es zulässt, die Fähigkeit, auch andere mitzuführen.
Das Umfeld wird dabei zum Wettbewerbsvorteil: Schlaf, Ernährung und Regeneration sind bewusst genutzte Leistungsreserven.
Diese letzte Rally wird unter realem Druck gespielt, mit steigender Erwartung von außen und dem Wissen, dass nun Ergebnisse zählen.
Die Aufgabe verschiebt sich entsprechend: vom Anweiser zum Partner, der die Verantwortung ganz übergibt und Belastung so dosiert, dass Wettkampfhärte entsteht, ohne dass der Mensch dahinter zerbricht.
Denn die Karriere ist nicht das ganze Leben — und gerade das schützt am Ende die Karriere.