Mädchen: 14 bis 19 | Jungs: 15 bis 20
Die fünf Grundbewegungsmuster gelten als beherrscht und werden zunehmend zu komplexen Ganzkörperübungen zusammengeführt. Der Fokus liegt jetzt auf systematischem Kraftaufbau und sportartspezifischen Bewegungsmustern über drei Qualitäten:
Zusätzlich wird die Konditionierung intensiver, um den Belastungen im Wettkampf standzuhalten. Mit ReadyToPlay beginnt im Spitzenbereich zugleich die Phase der Spezialisierung – hin zu Volleyball oder Beach-Volleyball und, innerhalb des Volleyballs, zusätzlich auf eine konkrete Position (Zuspiel, Block, Wing, Libero) beziehungsweise im Beach-Volleyball auf Block oder Abwehr. Die athletischen Prioritäten bleiben dabei für beide Disziplinen und alle Positionen dieselben:
Individuell wächst mit Beginn der Spezialisierung vor allem die Ausprägung: Gewichtung, Übungsauswahl und Belastungssteuerung richten sich zunehmend nach den anthropometrischen Voraussetzungen sowie dem positions- beziehungsweise disziplinspezifischen Belastungsprofil der jeweiligen Athletin bzw. des jeweiligen Athleten. Methodisch beginnt hier die systematische Steuerung und Periodisierung: wettkampfferne (unspezifischere, ermüdungsreichere) vs. wettkampfnahe (spezifischere) Phasen.
Ready to Play legt damit die gemeinsame athletische Basis, auf der Volleyball und Beach-Volleyball ab jetzt aufbauen, während sich Training und Steuerung zunehmend an Disziplin und Position ausrichten.
Benchmarks zum Ende von ReadytoPlay (2x jährliche KLD-Teilnahme):
Die fünf Grundbewegungsmuster werden zunehmend kombiniert statt isoliert trainiert (z. B. Kraft- mit Sprungübung im Superset). Grundlage bleibt die volle, kontrollierte Amplitude in der jeweiligen Grundübung.